HINTERGRUND
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Seit 1974 sammelt Pater François Meyer vom Kapuzinerkonvent in Hirsingue Brillen für arme Sehbehinderte .
Die alte Aktion "Brillen für die Dritte Welt" heißt jetzt "L.S.F. Lunettes sans Frontiére" Brillen ohne Grenzen und ist im Verzeichnis der Vereine (e.V.) des Departments Oberrhein (Haut-Rhin) eingetragen.
In Hirsingue sortiert eine Gruppe von etwa 30 motivierten Helfern das Sammelgut, vermerkt die Dioptrien auf jedem Brillenglas, verpackt die Brillen in Etuis und in Päckchen von 1, 2 oder 3 kg.
Diese Sendungen werden in verschiedene Länder versandt.
So wie alle Dinge, die uns von Mutter Natur gegeben sind, sind auch unsere Augen nicht immer gleich und somit auch nicht unsere Sehleistung. Der eine ist kurzsichtig, der andere weitsichtig, der nächste leidet am Grauen Star (Katarakt) und wir alle kommen an einem Tag zur Presbyopie, der sogenannten Altersweitsichtigkeit.
Hier geht es zu französischen Website, sowie zur englischen Website von Lunettes sans Frontiére...
„Brillen ohne Grenzen“ ist eine gemeinsame Brillensammelaktion mit dem Katholischen Blindenwerk e.V.
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